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"...leider nicht möglich hier in Afrika"

Autor: Hartmut Barsnick        Datum: 01.08.2018

Usungilo ist ein kleines, armes Bergdorf hoch oben in den Livingstone Mountains von Tansania. Man lebt mehr schlecht als recht von der Holzkohleherstellung und mickrigem Maisanbau. Aber man lebt auch von einem gesunden Gottvertrauen und einem Gemeinschaftssinn, der in der örtlichen evangelisch-lutherischen gefüttert und gestärkt wird.

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Weil du arm bist

Autor: Hartmut Barsnick        Datum: 04.06.2018

Usungilo ist ein kleines, armes Bergdorf hoch oben in den Livingstone Mountains von Tansania. Man lebt mehr schlecht als recht von der Holzkohleherstellung und mickrigem Maisanbau. Aber man lebt auch von einem gesunden Gottvertrauen und einem Gemeinschaftssinn, der in der örtlichen evangelisch-lutherischen gefüttert und gestärkt wird.

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Brief des Gemeinderates des Dorfes Makangalawe

Autor: Hartmut Barsnick        Datum: 06.04.2018

Aus dem Brief des Gemeinderates des Dorfes Makangalawe

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Wolle wirkt Wunder

Autor: Hartmut Barsnick        Datum: 01.10.2017

Selbsthilfe statt Almosen – ein einfaches Gesundheitsprojekt in Tansania

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Anschreiben der «Amani»-Gruppe

Autor: Hartmut Barsnick        Datum: 01.09.2017

Es ist mir eine sehr große Freude, heute diesen Brief zu schreiben, da ich immer im Gebet an den Pfarrsprengel Ströbeck denke...

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Solidarität konkret – in den Bergen Tansanias

Autor: Hartmut Barsnick        Datum: 01.08.2017

Ja, es gibt sie: afrikanische Länder, die friedlich sind, die vorankommen, die Menschenrechte achten. Tansania ist eines von ihnen. Dennoch sitzen dort viele Millionen Menschen immer noch in der Armutsfalle: Mangelhaft ausgestattete Schulen, zu wenig Krankenhäuser, keine Jobs für junge Frauen und Männer.

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Spenden für Tansania

Autor: Hartmut Barsnick        Datum: 01.05.2017

Per Lastwagen wurden die Sachspenden im Mai 2017 nach Hamburg zum Container gebracht, um nach Tansania verschifft zu werden. Nach langer Reise kamen die Hilfsgüter dann am 13. und 15.9.2017 in Tandala, Tansania an.

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David aus Moronga

Autor: Hartmut Barsnick        Datum: 02.11.2015

Daudi trägt die Swahili-Version des biblischen Namens David zu Recht. Er hat einen Riesen Goliath besiegt, der „Behinderung - Hoffnungslosigkeit - Verzweiflung“ heißt. Unsere Hilfe benötigt er trotzdem dringend.

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Tanzanische Gäste in Ströbeck

Autor: Romy Trommler        Datum: 17.07.2014

Wenn Hartmut Barsnick die Projekte in Mang'oto voran bringen möchte, steigt er meist selbst in den Flieger und begibt sich auf die Reise. Doch diesmal ist es umgekehrt...


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Wieder einmal hat es einer geschafft!

Autor: Adrick Mwambemba        Datum: 04.06.2014

Erfolgsgeschichten sind die schönsten Geschichten - die von einem jungen Banker aus Moronga erreichte Hartmut Barsnick am 28.04.2014.


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Endlich Schulspeisung

Autor: Teruka Mahenge        Datum: 04.06.2014

Ein voller Bauch studiert nicht gern, sagt ein deutsches Sprichwort. Dass man mit einem leeren Magen aber erst recht nicht gut lernen kann, wissen die Schüler der Grundschule in Usagatikwa nur zu genau. Seit Mai können sich die Jungen und Mädchen nun dank des pragmatischen Einsatzes ihres Schulleiters über eine warme Mahlzeit freuen.


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Hunger

Autor: Mangoto        Datum: 10.10.2013

Der Skandal des Hungers – er muss nicht sein. Maisbrei schafft zwar noch keine gerechtere Weltordnung, aber ist es nicht erstrebenswert, dass weniger Kinder entkräftet im Staub liegen?


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Safari Njema - Gute Reise

Autor: Mangoto        Datum: 01.03.2012

Von Tandala sind es „nur“ 70 Kilometer nach Njombe, einer recht großen Stadt, wo sich unser Postamt befindet, wo Banken sogar Kreditkarten akzeptieren, wo es vielfältige Einkaufsmöglichkeiten gibt. Wer als „Mzungu“, als Europäer, hier oben in den Livingstone Mountains lebt, muss mindestens einmal im Monat nach Njombe. Im März, auf dem Höhepunkt der Regenzeit, kann diese Fahrt über die einzige richtige „Straße“ des Bezirks Makete (Lehm, Geröll, Schlamm, tiefe Pfützen) schon mal anstatt drei Stunden etwas länger dauern: vier Stunden oder sechs oder...

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Missionare dieser und jener Art

Autor:         Datum: 18.02.2012

Wie kommen einheimische Helfer der Kirchgemeinde Mang'oto damit klar, dass inmitten ihres extrem bescheidenen Lebens plötzlich eine deutsche Familie zu finden ist, die hier als ungeheuer reich gelten muss: europäisches Gehalt, europäische Möbel, teure Heimflüge. Wie sind diese Unterschiede auszuhalten?

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HAKUNA MATATA - kein Problem

Autor:         Datum: 09.02.2012

"HAKUNA MATATA" - so sagt man gern und oft in Ostafrika. Oder auch (in Tansania) „Hamna shida“, es bedeutet dasselbe.
Es ist eine sehr freundliche, sehr heftige Untertreibung. Denn Probleme gibt es mehr als genug.

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Nur ein kleines bisschen Prostitution

Autor:         Datum: 09.02.2012

Schüchtern, gespannt und verunsichert sitzen 25 Mädchen im Kreis. Und einige fassen sich tatsächlich ein Herz und sprechen über ihren Wunsch, auf eigenen Beinen zu stehen, vielleicht mit einer Nähmaschine eine eigene Existenz aufzubauen, gesund zu bleiben, HIV/AIDS zu vermeiden, vielleicht einen Mann zu finden, der ausnahmsweise etwas taugt, nicht zu viele Kinder zu bekommen. Manche möchten zur Sekundarschule gehen, wissen aber nicht, wie sie das Schulgeld auftreiben sollen. Alle wollen raus aus der Falle der Armut und der weiblichen Rechtlosigkeit.

Und sie schildern tatsächlich, wie sie versuchen, zu ein paar Schillingen zu kommen.

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Ein Mädchen namens Liebe

Autor:         Datum: 08.02.2012

Upendo Chengula aus dem malerischen Bergdörfchen Malembuli in Tansania trägt einen wunderschönen Namen. „Upendo“ ist ein Kernwort der Swahili-Sprache und heißt „Liebe“. Inzwischen ist sie 25 Jahre alt und hat mit der Liebe so ihre Erfahrungen gemacht...

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Ein praller Gottesdienst

Autor: Mangoto        Datum: 08.02.2012

Usungilo ist ein kleines, armes Bergdorf hoch oben in den Livingstone Mountains von Tansania. Man lebt mehr schlecht als recht von der Holzkohleherstellung und mickrigem Maisanbau. Aber man lebt auch von einem gesunden Gottvertrauen und einem Gemeinschaftssinn, der in der örtlichen evangelisch-lutherischen gefüttert und gestärkt wird.

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Ach, Männer!

Autor:         Datum: 07.02.2012

Am 11. Oktober 2009 haben wir in dem hochgelegenen Bergdorf Usungilo einen bunten Gottesdienst mit vielen Kindern gefeiert. Nun wollen wir die lehmige, staubige Piste zurück ins 15 Kilometer entfernte Tandala mit unserem Land Cruiser bewältigen. Es ist noch Trockenzeit, und einige Bauern brennen wieder trotz Verbot ihre abgeernteten Felder ab. Hier und da steigen kleine Rauchsäulen auf, nichts besonderes. Aber in der Ferne, ungefähr dort, wo Tandala liegt, qualmt es gewaltig.

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Überfall? Unfall? Tiefer Fall!

Autor:         Datum: 06.02.2012

Mang'oto, 2002: Da die örtliche Kirchengemeinde – wie alle anderen auch – kein eigenes Bankkonto hatte, wurden die finanziellen Fördermittel sicher im Safe der Bibelschule von Mang’oto gelagert. „Safe“ heißt ja „sicher“ – dachte man. Im Schutz der Nacht kamen jedoch zwei unbekannte Männer und zwangen mit vorgehaltener Waffe den Schatzmeister der Bibelschule, den Safe zu öffnen und das große Bündel Geld zu übergeben; dann verschwanden sie. Die Polizei tappte im Dunkeln. Damit war das viele Geld für die Waisenkinder, die ärmsten der Armen, in diesem Jahr unwiederbringlich verloren. Ob man wohl irgendwie helfen könne?

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Ein harter Test

Autor:         Datum: 24.01.2011

Gerade mal ein Jahr alt ist das bezaubernde Zwillingspärchen, das der ganze Stolz der Eltern, des Pastorenehepaars Atanas und Grace Kyando, ist. Aber beide Mädchen haben sich bei einem Verwandtschaftsbesuch in Dar-es-Salaam Malaria eingehandelt. Nun liegen sie im Consolata-Krankenhaus von Ikonda, dem besten weit und breit, und die Ärzte kämpfen um ihr Leben. Die Kinder benötigen eine Bluttransfusion. Die Suche nach einem Spender beginnt...

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Eine gute Idee

Autor:         Datum: 02.02.2010

Am Ortseingang von Mang’oto, dem Sitz einer Verwaltungsgemeinschaft von 10 Dörfern in den tansanischen Livingstone Bergen, steht ein merkwürdiges Schild mit dem internationalen Symbol der AIDS-Schleife und einem etwas längeren Text, den ich mir übersetzen ließ: „Eine Witwe zu übernehmen ist „ KEINE GUTE IDEE“. Wie bitte? Was soll das bedeuten?

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